Humorvolle Tierstation zwischen Zoo Frankfurt und Opel-Zoo Kronberg

Der Vogelchor ist eine der humorvollen Tierstationen entlang der Regionalparkroute „Safari von Zoo zu Zoo“ zwischen dem Frankfurter Zoo und dem Opel-Zoo in Kronberg. An dieser Station wird die Vorstellung lebendig, dass exotische Vögel aus aller Welt die Stadt erobern und sich auf Stromleitungen zu einem bunten Konzert versammeln. Die spielerische Inszenierung lädt dazu ein, die Landschaft mit anderen Augen zu betrachten und die Fantasie schweifen zu lassen.

Tierische Station an der Safariroute

Der Vogelchor gehört zu insgesamt 46 Stationen, an denen witzige Schilder und Objekte die möglichen Begegnungen von Mensch und Zootier thematisieren. Die Safariroute verläuft vom Frankfurter Zoo durch den GrünGürtel, entlang der Nidda und weiter über Sulzbach und Schwalbach bis zum Opel-Zoo im Taunus. Unterwegs wechseln sich urbane Abschnitte, Parks, Grünanlagen und offene Kulturlandschaften ab.

Ein Konzert auf der Stromleitung

An der Station Vogelchor wird die Idee aufgegriffen, dass sich die Vögel eine erhöhte Singwarte suchen – in diesem Fall Stromleitungen mit Blick auf die Umgebung. Gegenüber befindet sich sinnbildlich eine „Snackbar“ mit Beeren und Obst, die den imaginären Ausflug der Tiere komplett macht. Die Gestaltung der Station spricht besonders Kinder an, eignet sich aber ebenso für interessierte Erwachsene, die die Route als abwechslungsreiche Rad- oder Wandertour nutzen.

Teil einer familienfreundlichen Erlebnisroute

Die Safariroute ist als familienfreundliche Regionalparkroute konzipiert, die sich zu Fuß oder mit dem Rad erkunden lässt. Sie ist in beide Richtungen ausgeschildert und kann in einzelnen Etappen begangen oder befahren werden. Die Tierstationen wie der Vogelchor machen die Strecke zu einem besonderen Ausflugserlebnis, bei dem sich spielerische Elemente mit Natur- und Stadträumen verbinden. Wer alle Motive entdecken möchte, folgt der Beschilderung zwischen den beiden Zoos und nimmt sich genügend Zeit für Pausen und Beobachtungen.