Ein Wahrzeichen der Frankfurter Skyline
Teil der Turmtour
Markantes Hochhaus an der Frankfurter Messe
Der MesseTurm in Frankfurt am Main ist eines der bekanntesten Hochhäuser der Stadt und prägt mit seiner markanten Silhouette die Skyline. Das 257 Meter hohe Bürogebäude wurde Anfang der 1990er Jahre errichtet und ist dank seiner charakteristischen Pyramidenspitze schon aus großer Entfernung zu erkennen.
Architektur und Geschichte des MesseTurms
Postmoderne Formensprache und Art-Déco-Anklänge
Der MesseTurm wurde zwischen 1989 und 1991 nach Plänen des Architekten Helmut Jahn mit Richard Murphy erbaut. Die Gebäudestruktur aus Sockel, Turm und Spitze erinnert an die amerikanische Hochhausarchitektur der 1920er Jahre. Die Fassade kombiniert Glas und roten Granit, der runde Turmschaft verjüngt sich nach oben und lässt den Bau wie einen angespitzten Bleistift wirken. Mit seinen 63 Geschossen zählt der MesseTurm bis heute zu den höchsten Bürogebäuden Deutschlands.
Wahrzeichen am Messegelände
Der MesseTurm steht an der Friedrich-Ebert-Anlage direkt am Frankfurter Messegelände im Stadtteil Westend-Süd. Er ist ein reines Bürohochhaus und nicht als Aussichtsturm für Besucherinnen und Besucher konzipiert. Die Spitze mit der markanten Pyramide ist nicht öffentlich zugänglich, da sie Teile der Haustechnik beherbergt. Dennoch dient der Turm als weithin sichtbarer Orientierungspunkt und ist von vielen Orten im Stadtgebiet und in der umgebenden Landschaft aus gut zu erkennen. Diese Fernwirkung hat auch den Regionalpark RheinMain inspiriert, die markante Messeturmspitze in seine Wegweisung aufzunehmen.
Einbindung in den Stadtraum
Durch seine Lage am Rand der Innenstadt ist der MesseTurm sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Auto gut erreichbar. Die umliegenden Plätze, Straßen und Grünflächen bieten verschiedene Blickachsen auf das Gebäude und machen es zu einem beliebten Fotomotiv. In der Nachbarschaft befinden sich weitere Hochhäuser, Messehallen sowie gastronomische Angebote, die den Standort zusätzlich beleben.