Mit der Fähre in die Altrheinlandschaft zwischen Ginsheim und Nonnenau
Die Fähre Nonnenau verbindet das Ginsheimer Altrheinufer mit der Altrheininsel Nonnenau und erschließt eine vielfältige Auenlandschaft im Rhein. Die Insel ist geprägt von Auwald, Landwirtschaft und weiten Blicken über den Fluss und lädt Spaziergängerinnen, Spaziergänger und Radfahrende zu einem naturnahen Ausflug ein.
Altrheininsel Nonnenau und ihre Landschaft
Auwald, Landwirtschaft und Rheinpanorama
Die langgestreckte Insel Nonnenau liegt in einem ehemaligen Rheinarm und ist von typischem Auwald sowie landwirtschaftlich genutzten Flächen geprägt. Entlang der Wege eröffnen sich immer wieder Ausblicke auf den Rhein und die gegenüberliegenden Uferbereiche. Die Kombination aus naturnahen Uferzonen, Wiesen und Gehölzen macht die Insel zu einem abwechslungsreichen Ziel für Naturinteressierte.
Beliebtes Ziel für Ausflüge und Radtouren
Seit den 1950er Jahren besteht eine ganzjährige Fährverbindung, die Besucherinnen und Besucher bequem auf die Insel bringt. Spazierwege führen über die Insel, und Radfahrende können die rund zwei Kilometer lange Strecke bis zur Südspitze nutzen, um ihre Tour entlang des Rheins zu variieren. Am Südende der Insel gelangt man über einen Damm wieder auf das Festland und kann die Route im Umland fortsetzen.
Unterwegs im sensiblen Naturraum
Die Altrheinlandschaft rund um Nonnenau ist ein sensibler Naturraum, der von wechselnden Wasserständen und Überschwemmungen geprägt ist. Bei einem Besuch empfiehlt es sich, auf den Wegen zu bleiben, Rücksicht auf Tiere und Pflanzen zu nehmen und saisonale Hinweise zu beachten. So lässt sich die besondere Flusslandschaft erleben, ohne sie zu beeinträchtigen.