Elefantentrötverbot an der Safariroute
Humorvolles Verkehrsschild an der Regionalparkroute „Safari von Zoo zu Zoo“
Was wäre, wenn die Elefanten aus dem Zoo einen Ausflug machten und plötzlich in Schwalbach auftauchten? Entlang der Safariroute „Safari von Zoo zu Zoo“ greift die Station „Elefantentrötverbot“ diese Vorstellung auf und macht auf humorvolle Weise auf Rücksicht und Sicherheit im Straßenverkehr aufmerksam.
Eine tierische Verkehrsszene an der Safariroute
Humorvolle Schilder für mehr Aufmerksamkeit
An der Safariroute verbinden witzige Tiermotive wie das „Elefantentrötverbot“ die Themen Naturerlebnis, Verkehrssicherheit und Fantasie. Die scheuen Tiere trompeten, wenn sie sich erschrecken, etwa durch knatternde Mopeds oder laute Geräusche. Das Schild spielt mit dieser Vorstellung und lädt Kinder und Erwachsene dazu ein, über Lärm, Rücksichtnahme und das Miteinander von Mensch und Tier nachzudenken.
Teil einer Route von Zoo zu Zoo
Die Station ist eine von insgesamt 46 Tierstationen entlang der Regionalparkroute „Safari von Zoo zu Zoo“, die den Zoo Frankfurt mit dem Opel-Zoo in Kronberg verbindet. Die Safariroute führt durch Parks, Grünanlagen und abwechslungsreiche Kulturlandschaften im Rhein-Main-Gebiet und macht mit ihren originellen Schildern und Objekten insbesondere Familien mit Kindern auf spielerische Weise mit der Umgebung vertraut.
Erlebnis für Familien und Schulklassen
Die Safariroute eignet sich für Ausflüge mit dem Fahrrad oder zu Fuß und kann in einzelnen Etappen erkundet werden. Das „Elefantentrötverbot“ ist dabei ein Beispiel für die vielen einprägsamen Motive, die sich gut in Rallyes, Lernspiele oder geführte Touren integrieren lassen. So wird der Ausflug zu einem Erlebnis, bei dem Bewegung, Naturbeobachtung und Verkehrserziehung miteinander verbunden werden.